Sehr geehrte Damen und Herren,

ich heiße Sie herzlich Willkommen in Wien, meiner Heimatstadt. Wien gilt ja als Welthauptstadt der Kultur. Dass die Bundeshauptstadt diesem Ruf tatsächlich gerecht wird, möchte ich Ihnen gerne anhand meiner ganz persönlichen Kulturtipps beweisen. Lassen Sie sich von mir zu teils etwas ungewohnteren, hochqualitativen und auch abseits des "Touristen-Main-Stream-Programmes" Kulturtipps verführen.

Ich wünsche Ihnen, verehrte Kulturtouristen, einen wunderschönen Aufenthalt mit viel Kultur und würde mich sehr freuen, Sie bei einer Veranstaltung zu treffen - Unser Concierge ist Ihnen gerne bei der ein oder anderen Kartenreservierung behilflich.

Bis bald und Servus

Barbara Ludwig

concierge@hotelbeethoven.at 

 

Bei Direktbuchungen erhalten Sie ein Gratisgetränk in unserer Bar in der Lobby (pro Person). Wenn Sie öfters wiederkommen, stellen wir Ihnen gerne Ihren persönlichen Treuepass (Beethoven Friends) aus.

ALBERTINA Contemporary Art

ALBERTINA Contemporary Art präsentiert Kunstwerke der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts bis heute. Rund 80 Werke u.a. von Anselm Kiefer, Gerhard Richter, Gottfried Helnwein, Georg Baselitz, Alex Katz und Maria Lassnig repräsentieren die Vielfalt künstlerischer Positionen nach 1945.
Schlüsselwerke internationaler Strömungen illustrieren die facettenreiche künstlerische Produktion, die von Hyperrealismus bis Abstraktion, von farbästhetischen bis zu politischen Themen reicht, und veranschaulichen die komplexen parallelen Strömungen der vergangenen Jahrzehnte. Erstmals gezeigt werden Neuerwerbungen von Brigitte Kowanz, Kiki Smith, Los Carpinteros, Frenzi Rigling, Rainer Wölzl sowie von Franz Gertsch.

Die Ausstellung ist von 11. Juli 2018 bis 31. März 2019 zu sehen.

Bildrechte: Alex Katz: Ulla in Black Hat, 2010 Siebdruck (Albertina, Wien ©Bildrecht, Wien, 2018

Beethoven's Hauskonzerte

Nächste Konzerttermine:

5., 12. und 26. August um 18 Uhr.

Auch externe Gäste sind gegen einen Musikbeitrag von Euro 15,00 herzlich willkommen.In der Pause laden wir auf ein Glas Sekt ein.Bitte reservieren Sie Ihre Karten unter direktion@hotelbeethoven.at.

Seit Herbst 2014 laden wir unsere Hausgäste jeweils an einem Tag des Wochenendes zu einem Kammermusikkonzert für Violoncello und Klavier ein.Es werden Werke der Wiener Klassik gegeben. Geniessen Sie Musik von Haydn, Mozart und Beethoven in höchster Qualität mit Blick zum denkmalgeschützten Papagenotor des Theater an der Wien.

Michael Babytsch (Violoncello), wurde in Kiew/Ukraine geboren. Seine musikalische Ausbildung erhielt er an der Tschaikowski Nationalmusikakademie in Kiew, welche er 2006 mit Auszeichnung bei Prof. O. Tscherwowa absolvierte. 2007-2012 perfektionierte er sein Cellospiel an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. 2002-2007 war er Mitglied des staatlichen Kameraorchesters „Kiewer Solisten“ mit welchem er zahlreiche Konzerte und Tourneen nach Europa und Asien (Japan, Singapur) unternahm. M. Babytsch ist Preisträger der nationalen Wettbewerbe für junge Komponisten (1. Preis, Kiew, 1999) und junge Cellisten (2. Preis, Lemberg, 2000) sowie VI. Internationalenmusikwettbewerb „Farbotony“ (1. Preis Kaniw, Ukraine, 2004). Seit 2016 ist Michael Babytsch Stimmführer der Cellogruppe des HSO („Haydn Symphony Orchestra Vienna“), mit welchem er bereits zahlreiche Auftritte u.a. im Wiener Musikverein hatte. Er ist oft als Mitglied des „Ensemble XX. Jahrhunderts“ (künstlerischer Leiter – Prof. P. Burwik), bei den Veranstaltungen der ÖGZM (Österreichische Gesellschaft für zeitgenössische Musik) sowie bei den Konzerten im Palais Palffy zu hören.

Pavlo Kachnov (Klavier), in Kiew/Ukraine geboren. Seine musikalische Ausbildung erhielt er an der Tschaikowski Nationalmusikakademie in Kiew. Seit 2009 macht er sein Nachdiplomstudium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, bei Prof. O. Maisenberg. Er gewann erste Preise bei Int. Klavierwettbewerb "Spanish Composers" in Madrid; Int. Musikwettbewerb A. Karamanov und "Syniy ptah", Ukraine; 8. Int. Piano Competition Villa de Capdepera, Spanien; Prokofiev Int. Competition und S. Taneev Int. Competition (beide in Russland). 2006 – 2012 unternahm er zahlreiche Konzert-Tourneen nach Deutschland, Polen, Spanien, in die Ukraine und in die Schweiz mit den Philharmonischen Orchestern von Moskau, Kiew, Odessa, Lemberg und Charkiw, sowie dem National Philharmonic Orchestra of Ukraine und dem Symphonic Orchestra of the Balearic Islands (Spanien). Er ist regelmäßig als Solist und Kammermusikpartner zu hören. 2009 debütierte er als Dirigent im Grossen Saal der Kiewer Nationalphilharmonie. 2014 gewann er den 2. Preis beim Delia Steinberg Klavierwettbewerb (Spanien) sowie die dritte Preise bei den "Neue Sterne" Klavierwettbewerb (Deutschland) und Parnasoss Piano Competition (Mexico). In Mai 2016 gewann Pavlo Kachnov den 1. Preis beim 26. Città di Cantù International Piano and Orchestra Competition, Italien.

Spezialtipp! Secession

1897 trat Gustav Klimt mit anderen Künstlern aus dem konservativen Künstlerhaus aus und gründete unter dem Namen Secession eine neue Kunstvereinigung. 1898 wurde das gleichnamige Gebäude fertig gestellt.

Auf dem von der Stadtverwaltung beigestellten Grundstück an der Wienzeile beim Naschmarkt errichtete Joseph Maria Olbrich 1897/98 für den Verein ein modernes Ausstellungsgebäude im Jugendstil, das heute zu den bekanntesten Bauten Wiens zählt. Die Blattwerk-Kuppel ("goldenes Krauthappel") ist das Symbol der Secession und weithin sichtbar. Damals sorgte die Architektur bei der Bevölkerung für große Aufregung. Der ursprüngliche Bauplatz an der Ecke Ringstraße/Wollzeile musste nach scharfen Protesten aufgegeben werden.

"Das Beethovenfries" von Gustav Klimt ist im Untergeschoß zu besichtigen. Das 34 Meter lange Werk ist eine virtuose Interpretation von Beethovens 9. Symphonie und wurde für eine Ausstellung 1902 vom Ausnahmemaler Klimt angefertigt. In den Stockwerken darüber werden auf 1.000 m² Ausstellungsfläche jährlich rund 20 Wechselausstellungen zeitgenössischer Künstler gezeigt. Über dem Eingangsportal der Secession ist der Leitspruch der Künstlervereinigung angebracht: Der Zeit ihre Kunst. Der Kunst ihre Freiheit.

Das neue Beethovenmuseum

Das Leben und Werk Ludwig van Beethovens ist untrennbar mit Wien verbunden. 1787 kam der Komponist erstmals in die Stadt, um bei Mozart zu studieren, ab 1792 lebte er permanent hier. Drei Wohnungen, die mit Beethoven verbunden sind, gehören schon seit langem zu den Standorten des Wien Museums. Dennoch gab es bislang kein umfassendes Beethoven Museum in der Stadt seines Wirkens. Diese Lücke wird nun geschlossen: Die Beethoven Wohnung Heiligenstadt in der Probusgasse 6 im 19. Bezirk wird von einer kleinen Gedenkstätte zu einem großen Beethoven Museum, das dem gesamten Leben und Werk des Komponisten gewidmet ist, erweitert.

Theater an der Wien

Und es ist nicht irgendein Theater, sondern das Haus, das Emanuel Schikaneder, vielseitiges Genie, Schauspieler, Organisationstalent und vor allem Librettist der Zauberflöte, 1801 im Geiste Mozarts in Wien erbauen ließ.

Seit Januar 2006, mit den Jubiläumsfeiern zu Mozarts 250. Geburtstag, präsentiert sich das Theater an der Wien als neues Opernhaus der Stadt Wien. Als ganzjährig bespieltes Stagione-Opernhaus eröffnet das Theater an der Wien eine neue, eigenständige Kategorie im anspruchsvollen Wiener Kulturbetrieb. Zwölf Monate im Jahr – mit monatlich einer Premiere – wird Oper im Stagione-System gespielt: das bedeutet gleich bleibende Besetzung von der ersten bis zur letzten Vorstellung und damit kontinuierliche Qualität auf höchstem internationalen Niveau.

Der moderne, offene Zugang zum Musiktheater durch Programm, Bespielung und Künstler wird durch das Haus selbst, seine Architektur und lebendige Lage betont. Ambiente und Materialien, intime Atmosphäre und ideale Akustik im historischen Theater animieren zum Öffnen der Sinne für das Schöne. Das Theater an der Wien stellt bewusst einen wechselseitigen Bezug zu seiner lebendigen Umgebung am Naschmarkt und zur jungen Kulturszene rund um das Schleifmühlviertel her.

Bildrechte: Theater an der Wien: Das neue Opernhaus©WienTourismus/Wolfgang Simlinger

Musikverein

Musikvereine gibt es viele. Den Musikverein gibt es nur einmal. Musikfreunde auf der ganzen Welt kennen ihn als Zentrum der Wiener Musikkultur, als Mittelpunkt des internationalen Konzertlebens, als Eldorado klassischer Musik. Informieren Sie sich doch über das derzeit laufende Programm.

Bildrechte: Musikverein© WienTourismus/Christian Stemper

Spezialtipp! - MuTh

Wiens neues Haus für Musik und Theater – der Konzertsaal der Wiener Sängerknaben Augarten wurde am 9.12.2012 eröffnet.

Bildrechte: Helmut-Karl Lackner

Kunsthistorisches Museum

Ich muss wohl kaum erwähnen, dass auch Wien eine Stadt der schönsten Museen ist. Ich möchte das Kunsthistorische Museum, das alleine wegen seiner Architektur einen Besuch wert ist, hervorheben. Im Wiener Museum kann man auch ein wenig über das etwas andere Wien lernen, abseits von der normalen "Touristen-Tour".

Bildrechte: Kunsthistorisches Museum Wien© WienTourismus/Christian Stemper